Wagner und Verdi: Zwei Europäer im 19. Jahrhundert

Wagner und Verdi Zwei Europ er im Jahrhundert Arbeit Nation und Weltb rgertum Diese Leitideen des Jahrhunderts bestimmten auch das k nstlerische Schaffen Wagners und Verdis Die Schaupl tze sind die Stadtgesellschaften des b rgerlichen Zeitalt

  • Title: Wagner und Verdi: Zwei Europäer im 19. Jahrhundert
  • Author: Eberhard Straub
  • ISBN: 3608946128
  • Page: 286
  • Format:
  • Arbeit, Nation und Weltb rgertum Diese Leitideen des 19 Jahrhunderts bestimmten auch das k nstlerische Schaffen Wagners und Verdis Die Schaupl tze sind die Stadtgesellschaften des b rgerlichen Zeitalters Leipzig und Dresden, Mailand, Wien, Bologna, Bayreuth, Venedig und vor allem Paris, die Kunstmetropole, auf die Wagners und Verdis Ambitionen gerichtet sind Nat rlich waren sie Konkurrenten im Kampf um die Gunst des Publikums Doch erst die Nachgeborenen brachten Deutschtum gegen Italianit in Stellung und konstruierten k nstlerische Gegens tze zwischen Harmonie und Melodie oder Tiefsinn und Leichtigkeit Und auch die Legende, die die beiden Komponisten zu gl henden Nationalisten machte, hat die Nachwelt gestrickt Eberhard Straub entdeckt dagegen in Wagner und Verdi zwei europ ische Patrioten wieder und in ihrer Musik eine wahrhaft europ ische Kunst.

    Wagner und Verdi Zwei Europer im Jahrhundert Arbeit, Nation und Weltbrgertum Diese Leitideen des Jahrhunderts bestimmten auch das knstlerische Schaffen Wagners und Verdis Die Schaupltze sind die Stadtgesellschaften des brgerlichen Zeitalters Leipzig und Dresden, Mailand, Wien, Bologna, Bayreuth, Venedig und vor allem Paris, die Kunstmetropole, auf die Wagners und Verdis Wagner oder Verdi Archiv deutschlandfunk Richard Wagner und Giuseppe Verdi gelten als musikdramatische Antipoden, weil sie zwei unterschiedliche Seiten von Kunst verkrpern Realismus und Romantik, Humanismus und Mythos Im Klett Cotta Wagner und Verdi Eberhard Straub Geburtstag von Richard Wagner und Giuseppe Verdi Doppelbiographie und Jahrhundertportrt In den Lebenswegen der beiden Musikgenies spiegeln sich die Hoffnungen und Brche des Jahrhunderts wie auf einer Opernbhne. Musik Verdi und Wagner Gegenstzliche Giganten der Musik Wagner und Verdi wurden im selben Jahr geboren Der Deutsche am Mai in der schsischen Metropole Leipzig und der Italiener am Oktober Wagner und Verdi Klassik Radio Shop Auch wenn Verdi und Wagner musikalisch und inhaltlich nicht unterschiedlicher sein knnten, revolutionierten sie mit ihren Kompositionen die Opernwelt und prgen sie bis heute Wagner kmmerte sich um Gtter und Mythen, whrend Verdi auf die Menschen und ihre irdischen Probleme einging Kein Wunder also, dass ihr Repertoire bis heute Kernrepertoire eines jeden Opernhauses ist. Opernjahr Wagner oder Verdi ZEIT ONLINE Christian Thielemann Wagner geht mehr in die Breite, Verdi in die Hhe Was fr eine Frage Da hilft mir nicht einmal meine Berliner Schnauze, und das kommt selten vor. Verdi und Wagner Doppelportrts der Komponisten im Eberhard Straub, Wagner und Verdi Zwei Europer im Jahrhundert, Stuttgart Klett Cotta, , Seiten plus Seiten Anhang Die Doppelbiographie der beiden Komponisten mit dem Verdi und Wagner ein Vergleich helpster Verdi gegen Wagner unterschiedliche Ausgangspositionen Schon die Ausgangspositionen die Verdi und Wagner vorfanden, htten nicht unterschiedlicher sein knnen Italien war das Land der Oper. Wie Wagner und Verdi zusammenkamen Masterarbeit Wie Wagner, so lehnte auch Verdi die Wirkung ohne Ursache ab und begrte Wagners Forderung nach einem unsichtbaren Orchester als glnzenden Einfall Bei seiner Aida versuchte auch Verdi eine neue, gedrngtere Orchesteraufstellung, um eine neuartige Mischung der Klangfarben zu erzielen. Giuseppe Verdi Christian Springer Verdi Studien Verdi in Wien Hanslick versus Verdi Verdi und Wagner Zur Interpretation der Werke Verdis Re Lear Shakespeare bei Verdi Edition Praesens, Wien , ISBN

    • [PDF] Download ✓ Wagner und Verdi: Zwei Europäer im 19. Jahrhundert | by ↠ Eberhard Straub
      286 Eberhard Straub
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      Posted by:Eberhard Straub
      Published :2019-02-01T13:24:13+00:00

    One thought on “Wagner und Verdi: Zwei Europäer im 19. Jahrhundert

    1. None

      für jeden Wagner- und Verdi-Verehrer. Intelligente historische Bezüge, v.a. durch die Nationalgeschichten Italiens und Deutschland aber auch durch den Bezug zu Meyerbeer. Räumt mit vielen Legenden auf.

    2. None

      Das Buch beginnt recht stark mit einem schwungvoll geschriebenen Einleitungskapitel, das interessante Schlaglichter auf die beiden Komponisten wirft. Eberhard Straub ist ein virtuoser Stilist, der durch zugespitzte, feuilletonistisch-freie Formulierungen bekannte Fakten neu belebt und vergnüglich darbietet. Leider lässt das Lesevergnügen in den folgenden Kapiteln durch zu große Faktenfülle und sprunghafte Darstellungsweise dann stark nach. Immer wieder schiebt sich der Historiker und der en [...]

    3. None

      Ein sehr schön und interessant geschriebenes Werk des Schriftsteller. Studienbegleitend für Musikstudenten ist er ein tolles Geschenk und kam sehr gut an.

    4. None

      Mit diesem Buch zum Doppeljubiläum Wagner/Verdi - beide wurden 1813 geboren - räumt der Historiker Eberhard Straub mit populären Ansichten auf. Er stellt klar, dass Wagner - ebenso wie Giuseppe Verdi - nachträglich zu nationalen Volkshelden instrumentalisiert, um nicht zu sagen missbraucht wurden. Nationalisten waren beide Komponisten nicht. Beide standen ihren eigenen Ländern sogar eher skeptisch gegenüber, beide dachten gesamteuropäisch. Politisch, gesellschaftlich. Musikalisch sowieso [...]

    5. None

      Was liegt näher, als die beiden Giganten, 1813 geboren, gemeinsam zu porträtieren?Gemeinsamkeiten hatten sie ja durchaus.Paris war beiden Stätte von Niederlage und Triumph. Zugleich zeigen sich die unterschiedlichen Einstellungen: während Wagner von Paris als einer idealen Stadt träumte, schimpfte Verdi über die Pariser Oper."Verdi konnte sich nie mit Paris und dessen Gewohnheiten anfreunden und verbrachte immer nur möglichst kurze Zeit in Frankreich. Lieber verschanzte er sich in sein [...]

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